Söldnerklingen

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 [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle

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Einsamer Wanderer
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BeitragThema: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   Sa Nov 26, 2011 9:43 am

Der Äußere Ring der Verteidigungsanlagen besteht einem Netz von Wällen und Kanälen, deren Hänge mit Spießen und Fußangeln ausgelegt sind. Im Falle eines groß angelegten Angriffs kann dieser Bereich durch das Öffnen von Schleusen geflutet werden. Trockenen Fußes gelangt man in dieser Situation nur über einen erhöhten, etwa fünf Meter breiten Pfad zur Stadt und dem Inneren Ring.
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Amarokk Haggadirsson
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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   Fr Dez 16, 2011 7:50 pm

cf: Gilde der Naturkundler

Mit genügend Marschrationen für drei Tage im Gepäck - Amarokk hatte Eclipse versichert, sie würden weder sonderlich lang brauchen noch auf frisches Fleisch verzichten müssen, solang er dabei war - verließen sie Silbrighort und ritten über jene Straße, die sie nach Osten führte. Rechts und links des Weges standen Pfützen und Pfuhle von Regenwasser; es war schon eine Weile her, seit Silbrighort seinen Äußeren Ring unter Wasser gesetzt hatte und eine ganze Armee in Flut und Schlamm und Fußangeln zum Stehen brachte.
Eine Schlammschlacht im wahrsten Wortsinne. Wer genau hinsah, konnte hier und dort auch die Spieße und weitere unangenehme Überraschungen erkennen.
Feiner Nieselregen zog in Schwaden über die Ödnis. In der Ferne war das Gebirge kaum schemenhaft zu erkennen.
Der Pass des Hasenschartigen Menschenfressers erklärte Amarokk, natürlich ungefragt, liegt kaum einen Tagesritt entfernt, wenn ich mich recht entsinne. Aye, kaum ein Tagesritt bei schönstem Sonnenschein natürlich! Wie bedauerlich, hat jemand den Grauen Nebelwandler eingeladen. Da wird sein Bruder, der Braune Schlammkriecher, uns sicherlich ein wenig auf die Zeit gehen.
Das göttliche Pantheon der Natur-Völker war unermesslich.
Schonmal in diesen Bergen gewesen? fragte Amarokk seinen Begleiter. Oder kommt ihr nicht von hier?
Die Hufe der namenlosen Stute und Baphomets verursachten schmatzende Geräusche im Dreck, da die östliche Straße hin zu den Bergen wenig genutzt und noch weniger instand gesetzt wurde. Lediglich wenn mal wieder ein Sproß eines bedeutenden Adelshauses auf Abenteuer auszog, sein Pferd auf der tückischen Straße ausglitt und er sich den Kopf anstieß oder im schlimmsten Falle gleich ertrank, wurde das Gesinde geschickt, den Weg wieder zu befestigen.
Das letzte Mal, seit hier jemand mit Hacke und Schaufel gearbeitet hatte, mochte eine Weile her sein.
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Eclipse van Dark
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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   So Dez 18, 2011 12:35 pm

Kommt von: Gilde der Naturkundler

Es dauerte nicht lange und da passierten sie auch schon die Tore von Silbrighort und ritten an Wällen und Kanälen lang. Eine sehr unfreundliche Gegend wie Eclipse fand, schließlich war die Gegenwart der schaurigen Verteidigungsanlagen allgegenwärtig und schienen ein drohende Botschaft an all jene zu versenden, die vorüber zogen. Nur ungern würde der Adlige je mit diesen Spießen Bekanntschaft machen wollen oder gar das zweifelhafte Vergnügen teilen mit den Wassermassen aufeinander zu treffen. Man konnte deutlich erkennen das die letze Schlacht noch gar nicht so lange her war, schließlich standen die Pfützen und Schlammlöcher am Wegesrand noch gut im Wasser und auch sonst machte die Straße nicht den Eindruck als würde man sie nach einem Angriff wieder in Stand setzen. Hier hatten sicher schon ein paar Pechvögel ihr Ende gefunden und so schaute auch Eclipse genau auf den Weg um zu verhindern das sein Tier ausrutschte und sie beide vielleicht noch in einen der Spieße beförderte. Auch der Himmel meinte es nicht gut mit ihnen, wurde die Reise doch von einem stetig anhaltenden Nieselregen überschattet, je weiter sie nach Osten kamen. Irgendwann hatte der schwarzhaarige einen weiten schwarzen Umhang aus den Satteltaschen gekramt und sich diesen um den Leib geschlungen. Natürlich war er wassserabweisend, mit Kapuze und weit genug so dass auch Baphomet ein bisschen Schutz fand. Es wäre sein Untergang wenn das wertvolle Pergament mit den Aufzeichnungen aus dem Kloster einen Wasserschaden erleiden würde!! Da nahm Eclipse doch lieber den Spott seiner Begleitung auf sich und kuschelte sich in den Mantel. Doch plötzlich durchdrang die dunkle Stimme des Barbaren die eintönige Stille und veranlassten Eclipse dazu etwas auf zu schließen. Nein ich war noch nie so weit östlich unterwegs. In der Tat die Stadt Silbrighort habe ich ein paar mal bereist, doch hatte ich nie Anlass den Pass des Hasenschartigen Menschenfressers zu betreten. Ich bin also auf eure Kenntnisse angewiesen Freund. Auf die Frage hin ob er nicht von hier kam, schwieg Eclipse geflissentlich denn es ging einen fremden Barbaren nichts an. Er musste ja nicht wissen was mit Zarich geschehen war und der Adlige war sicher auch nicht gewillt es ihm zu erzählen. Kennt ihr einen geeigneten Rastplatz für die Nacht? Wieder einmal richtete der schwarzhaarige seine violetten Augen auf das Profil des Barbaren, neben dem er so friedlich her ritt. Baphomet schnappte unterdessen verspielt nach der Mähne der Stute um etwas an ihr zu knabbern. Er meinte es nicht böse dennoch traute sein Reiter dem ganzen nicht über den Weg. Denn schon im nächsten Moment versuchte der Hengst mit tänzelnden Schritten zur Seite aus zu brechen. Der junge Mann seufzte verdrißlich, nahm die Zügel auf und beorderte sein störrisches Tier mit ein einem festen Schenkeldruck zurück in die Reihe. Sobald die Straßeverhältnisse besser sind würde ich gern etwas galoppieren, ehe ich Dank meines ungestümen Pferdes wirklich noch in den Befestigungsanlagen lande.

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Amarokk Haggadirsson
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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   So Dez 18, 2011 5:21 pm

Der Kamerad gab zu, zwar schon ein wenig gereist zu sein, sich jedoch nie dazu berufen gefühlt zu haben, in die Berge zu marschieren. Kein Problem erwiderte Amarokk beschwingt, Meine Kenntnisse sind reichlich vorhanden! Verlasst euch ganz auf mich!
Der Hengst, dessen Namen der Grauländer bereits vernommen hatte, schnappte währenddessen nach der Mähne der gescheckten Stute. Die Antwort war ein Schnauben; ob gereizt oder freundlich, konnte Amarokk nicht deuten. Er sinnierte kurz, ob das Verhalten des Streitrosses mit einem Jungen gleichzusetzen war, der aus lauter Langeweile einer Spielkameradin an den Haaren zog, oder ob er sich eher einen Heranwachsenden vorstellen durfte, der einer jungen Dame einen Klaps auf den Hintern gab.
Er schätzte letzteres. Und während Baphomet ein wenig aus der Reihe tanzte, klopfte er seiner Stute auf den Hals. Na na na. Du kennst ihn kaum! rügte er.
Der andere räumte indes den Wunsch ein, ein wenig zügiger vorwärts zu kommen.
Sicher. Euer Pferd ist wahrlich lebendig. Er kann sich austoben, sobald wir den Äußeren Ring verlassen haben.
Wahrlich, die Befestigungsanlage war imposant und erschreckend. Doch immerhin trieb es Großkönig Gregorian nicht auf die Spitze wie manch anderer Adliger. Zumindest ließ er die Leichen entfernen...
Nebenbei gesagt, mein Name ist Amarokk Haggadirsson vom Letzten Herd. Die schöne Heimat ließ ich hinter mir, seit mir die Winter und die Witze etwas zu grimmig wurden. Amarokk sprach seinen Namen gelassen aus; in Enwen merkte sich so gut wie niemand die Namen der Grauländer; in der Tat wußte kaum jemand, dass dort überhaupt so etwas wie Adel existierte. Und eine kleine Lüge verbarg sich auch; die Winter waren zwar kalt, aber er wollte irgendwann ja doch zurück, und gegen grauländische Witze hatte er auch nichts. Und wer reitet mit mir?
Amarokk blieb offenbar gänzlich unbeeindruckt von der Schweigsamkeit des anderen, was dessen Persönlichkeit anging. Er bemerkte es zwar, doch war dies keinesfalls etwas ungewöhnliches, und so ging er vorerst nicht weiter darauf ein.
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Eclipse van Dark
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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   Do Dez 22, 2011 7:20 pm

Eclipse schätze die Ruhe sehr, umso leichter wurde sein Gemüt als sie langsam aber stetig auf den äußeren Ring zu hielten. Hoch oben auf den stolzen Zinnen hockten ein paar Raben und sangen ihr Spottlied. Der Adlige sah es als schlechtes Omen an, lenkte er doch sogar sein Pferd etwas beiseite, damit die Hufe ein paar der ausgefallenen Federn nicht berührten. Diese lagen schimmernd von kleinen Tropfen gespickt, inmitten des Matsches und schienen ihr Schicksal zu beklagen. Eclipse Augen verengten sich etwas als er seinen Blick erneut nach oben wandern ließ, um diese einzigartigen Vögel genauer zu betrachten. Doch noch ehe es ihm gestattet wurde, die Blicke mit ihnen zu kreuzen, stießen sie auch schon ein panisches Krächzen aus und flogen mit wilden Flügelschlägen davon. Er hätte es wissen sollen! Jeder Kreatur zwischen Himmel und Erde fürchtete seinen Geruch oder die düstere Aura um ihn herum. Waren sie doch wie ein weit schillerndes Warnschild für all jene die einem Dämonenbeschwörer besser nicht zu nahe kamen. zum Glück oder auch Leid für ihn nahmen nur Tiere diese feine Nuance wahr, aber das reichte meist auch. Hunde brachen in lautes Jaulen aus wenn er durch einen Hof schritt, das Geflügel richtete meist ein imposantes Chaos an, beim Versuch zu entwischen und vom Wild sah man eh nicht das geringste. Ein weiterer Grund warum der Adlige, im Gegensatz zum Rest der Obrigkeit, nicht der Jagdlust frönte. Er würde eh nichts erlegen. Eclipse schmunzelte leicht bei dem Worten seines Begleiters. Schien der Barbar doch recht glücklich darüber zu sein, eine so ruhige und gehorsame Stute zu haben. Gelassen schaute der schwarzhaarige dabei zu wie der Wilde dem Tier liebevoll auf den Hals klopfte, nur um dann an zu merken das sie den Hengst doch gar nicht kannte. Keine Sorge werter Freund ich werde schon aufpassen das die beiden nicht anbändeln. Zudem erleichtert es mein Gewissen ungemein das ihr eine so vortreffliche Ortskenntnis besitzt. Das erspart mir die Peinlichkeit lange suchen zu müssen, von der lästigen Notwendigkeit Wegbeschreibungen ein zu holen mal ganz zu schweigen. Doch noch immer war diese Konversation, fals man es so überhaupt bezeichnen konnte, schließlich redete er mit einem Barbar, noch lange nicht zu ende. Nein es sollte jetzt erst richtig losgehen! Schließlich tat der Hühne einen schritt auf ihn zu und stellte sich umfangreich vor. Ein Thema das Eclipse am liebsten gemieden hätte, war sein Interesse an Bekanntschaften doch gleich Null. Jedoch gebot es seine Erziehung nicht unhöflich zu sein und sich ebenso vor zu stellen. Was er geflissentlich tat. Sein Arm mit der geballten Faust wanderte hinauf zu seiner Brust, um über dem Herzen zu verweilen, während der schwarzhaarige sein Haupt und ja verdammt, auch ein bisschen den Oberkörper vor dem Fremden neigte. Diese kleine Verbeugung war der normale Gruß in Zarich gewesen, ein Symbol dafür das alle Bewohner im Herzen gleich waren und jeder Respekt verdient hatte. Das er jemanden so grüßte geschah sehr selten doch hier in der Einöde hatte er nichts zu befürchten. Weder würde dieser Krieger Zarich kennen, hoffte er jedenfalls, noch würde es für den Auftrag von Belang sein. Also richtete der Adlige sein Augenmerk wieder auf den Fremden und setze sich entspannt im Sattel auf. Es ist mir eine Freude Amarokk Haggadirsson vom Letzten Herd, als mein Kampfgefährte begrüßen zu dürfen. Meine Wenigkeit hört auf den Namen Eclipse van Dark, aber ihr könnt mich ruhig Eclipse nennen. Ich stamme aus Enwen und reise schon seit Jahren frei durch die Lande. Wiedereinmal drückte sich der schwarzhaarige um genauer Informationen herum. Aber was ging es einen Barbaren auch an das er einem Adelsgeschlecht entstammte? Schließlich besaß der junge Mann nichts außer einem Pferd, ein paar Waffen und seine Kleidung. Er würde wohl als Lügner und Träumer beschimpft werden, sollte er je seine wahre Identität preisgeben. Aber dazu später. Beim Namen Haggardirsson klingelte entfernt etwas in Eclipse Gedächtnis. Er hatte den Namen doch schonmal irgendwo gelesen. Schließlich war die Büchersammlung seines Vaters ein Schatz der seinesgleichen suchte. Als Junge hatte er viel Zeit zwischen Bücherregalen und Pergamentrollen verbracht und so alles eingesogen was er finden konnte. Kein Wunder also das ihm der Name so bekannt vor kam aber leider spuckte sein Hirn keine deutlicheren Informationen aus. zudem war das Vermächtnis seines vaters für immer verloren, bis auf einen kleinen Teil den sein Meister vice retten konnte und von dem wusste Eclipse das die gesuchte Information nicht dabei war. Er verschob die Lösung des Puzzels also auf später. Endlich erreichte die illustre Reisegesellschaft den äußeren Ring und noch ehe der schwarzhaarige lange drüber nach dachte, gab er Bapomet die Sporen. Freudig schnaubend warf das Ross seinen Kopf zurück und verviel im Nu in einen zügigen Galopp. Schließlich wollte Eclipse wenn möglich heute noch einen Großteil der Strecke zurück legen.

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Amarokk Haggadirsson
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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   Mi Dez 28, 2011 10:49 pm

Amarokk schien, während Eclipse antwortete, dessen leichte Verschlossenheit nicht wahr zu nehmen. Zumindest reagierte er nicht darauf. Gelassen ließ er seiner Stute großzügiges Spiel mit den Zügeln und schaute mal hierhin über die trostlosen Gräben, dann wieder dorthin zur imposanten Festungsmauer zurück. Der eiserne Helm hing über dem Sattelknauf, und auch ein Großteil seiner Rüstung fand sich ordentlich in Leder eingeschlagen und vor der Feuchtigkeit geschützt. Lediglich sein Kettenhemd blitzte hin und wieder fahl unter dem Umhang hervor. Axt und Kurzschwert waren ebenfalls sichtbar; die Luntenschlossmuskete und all ihr umfangreiches Zubehör allerdings war auch gut verpackt. Da stimme ich zu entgegnete er, als sein Gefährte versprach, jegliches Anbändeln ihrer Reittiere zu verhindern. Allerdings, zugegeben. Der Grauländer warf Baphomet einen anerkennenden Blick zu. Ein Renner wie der Eure ist zweifellos sein Geld wert. Würde mein treues Tier so etwas in die Welt plumpsen lassen, sicherlich würde es nicht am Spieß enden. Er lachte, schon wieder, rauh und laut. In einiger Entfernung war ein Klirren zu vernehmen; wo der Befestigungsring Silbrighorts endete, rührten sich die zwei Wachsoldaten. Speerspitzen glänzten.
Amarokk klopfte seiner Stute währenddessen auf den Hals. Aber nun gut! Keine Zeit zum Züchten! Haha!
Oh Nein. Keine Zeit zum Züchten. Amarokks Blick glitt fortwährend in die Ferne, wann immer er an seine Zukunft denken durfte. Er sah sich nicht als Pferdezüchter. Er sah Speere und Äxte, Schwerter und Schilde. Er sah ein Heer, unter Wolfsgeheul und Hörnerklang den Horizont verdunkelnd.
Sein Blick lag wahrlich in weiter Ferne.
Euer Name, Eclipse antwortete er schließlich, ist wahrlich ein Zungenschlag. Ihr Enwener habt sowieso immer sehr wohlklingende Namen.
Dass Eclipse den Namen "Haggadirsson" schon einmal gehört hatte, war gut möglich. Immerhin hatte es Amarokks Familienstammbaum geschafft, zahllose Generationen von Erstgeborenen auf den Thron zu setzen und dort zu halten. Und jeder Erstgeborene war ein Haggadir; so war der Erbe zwangsläufig ein Haggadirsson.
Ganz ohne Schuldgefühl, so plante der Grauländer den Umsturz dieser guten alten Tradition. Der Thronfolger der nächsten Generation, so wollte er es, sollte ein Amarokksson sein.
Von den van Dark wußte er nichts. Auch den Gruß seines Gefährten erkannte er nicht; zumindest ordnete er diese Dinge keiner beinahe untergegangenen Adelsfamilie zu.
An den Wachleuten vorbei, erstreckte sich schließlich die Weite der Ebene, unterbrochen von den Silberbergen, Namensgeber der Stadt Silbrighort und deren größte Reichtumsquelle.
Eclipse, erfreut über die bessere Straßenlage, gab seinem Hengst die Sporen. Amarokk setzte rasch nach, holte langsamer auf, als er wollte, und deutete nach vorn. Seht gut hin, dort geradeaus! Er zeigte auf die Berge. Scharfe Augen konnten in den Graten und Klippen und Gipfeln bereits eine auffällig tiefe Klamm ausmachen. Dies ist der Pass des Hasenschartigen Menschenfressers! Er sieht leicht zu erreichen aus, doch lasst euch nicht täuschen. Der Weg windet sich ein wenig wie eine Schlange mit Magenschmerzen, und das kostet Zeit! Dünne Rauchfahnen folgten den Hufen ihrer Pferde. Richtig so, lassen wir die Pferde rennen, solang es noch möglich ist!
Lachen, laut und bellend. Amarokk trieb seine Stute ausgelassen an und eroberte sich einen kleinen Vorsprung. Einen Vorsprung, den er kaum halten würde können, wenn sein Kamerad Ernst machen sollte.

tbc: Gebirge - Der Bernsteinpfad

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Soundtrack (reisend)


>>... Und nichts sahen wir mehr von ihm als seine Klinge, die in die Schilde fuhr. Noch weit auf See hörten wir ihn schreien, und solang er noch schrie, war er auch nicht gestorben, und vielleicht kämpft und tobt und wütet er noch heute an steiniger Küste.<<

Tornik Jonsson schrieb >>Der Berserker<<


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Eclipse van Dark
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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   Sa Dez 31, 2011 6:10 pm

Wie ein Blitz flogen Reiter und Ross über die kahle Ebene von Silbrighort, preschten durch allerlei Gebüsch und durchquerten auch so manchen Graben. Eclipse genoss es wie der kalte Wind ihm ins Gesicht peitschte, durch seine Kleidung drang und immer wieder seine Haare durcheinander wuschelte. In Glücksseligkeit schwelgend lauschte er dem Trappeln der Hufe und dem tiefem Atem seines Hengstes. Dennoch zügelte er nach dem ersten Spurt sein Tier etwas, die Strecke war lang und weder wollte er das sich das Pferd verletze, noch das sein Mitstreiter nicht hinter her kam. Aber diese sorge schien unbegründet zu sein, denn schon zog der Barbar an ihm vorbei. Ein kleines Schmunzeln konnte sich der schwarzhaarige nicht verkneifen, als er wieder das rauhe Lachen hörte und der Stimme des Hühnen lauschte, die ihm der Wind zu trug. Ein wenig die Zügel frei gegeben und schon preschte Baphomet der Stute hinterher, wieherte ihr neckisch u und erfreute sich einfach an der Bewegung. Naja verkaufen würde ich das Pferd nicht, denn im Gegensatz zu den verweichlichten Tieren der Adligen kann man sich auf ihn wenigstens verlassen. Ein Pferd sollte Nerven aus Stahl haben um solche Zeiten zu überleben aber macht euch keine Sorgen. Wie es scheint zeigt der Kerl kein großartiges Interesse an anderen Pferden. Als vor ihnen langsam die silbernen Berge auftauchten, folgte der schwarzhaarige der Beschreibung des Barbaren und ließ seine Augen über den Horizont wandern. In der Tat konnte er den kluftigen Grat erkennen, den es nun zu bezwingen galt. Na das konnte ja heiter werden denn Pferde in einem so skurilen Gebirge waren selten daspassende. Also genoss Eclipse noch die Zeit hier auf der kargen Ebene und hoffte das sie heil wieder kehren würden.

Ortswechsel:Gebirge - Der Bernsteinpfad

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Wyrdar Nephredil

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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   So Jan 01, 2012 12:02 am

Kommt von: Der Fluss

Wyrdar war gerade dabei sich die äußeren Verteidigungsanlagen der Stadt die er bald betreten wollte etwas genauer anzusehen, als Taktiker und ehemalige Kommandeur hat er natürlich durchaus ein erhöhtes Interesse die Strategien anderer zu erforschen, als ihm plötzlich ein stämmiger Mann mittleren Alters über den Weg lief, welcher doch recht aus der Puste zu sein schien.

Eben dieser kam auch ganz direkt auf den Jungspund zu, holte kurz luft, und fing an vor sich hinzubrabbeln. Werter Herr, da ihr ein so mächtiges Wesen an eurer Seite führen könnt müsst ihr wohl ein starker Mann sein.. Ich würde euch gerne um etwas bitten, was wie mir durchaus bewusst ist eigentlich viel zu viel verlangt ist, aber wir benötigen dringend Hilfe. Der Mann stammte offentsichtlich aus der Gegend und was Wyrdar verwunderte war das der Kerl kein Stück weit Angst oder ähnliches vor den Wölfen hatte. so sprecht. entgegnete der Magerling trocken. Mein Heimatdorft, es liegt in den Bergen, dort haben wir seit einiger Zeit nun das Problem das uns ein Drachenwesen belästigt, unsere Viecher reißt und ähnliches, deshalb hab ich mich auf den Weg nach Silbrighort gemacht um Hilfe anzufordern doch warscheinlich seit ihr eine größere Hilfe als das was man uns hier an Männern anbieten würde und wenn ihr noch ein paar Freunde hättet, umso besser. Euer Schaden soll es natürlich nicht sein, wenn ihr das Monstrum erlegen würdet, hättet ihr natürlich die Dankbarkeit des ganzen Dorfes, und einige Silberstücke würden mit Sicherheit abfallen. fuhr der Bergbewohner daraufhin fort.
Wyrdar willigte ein, wie könnte er auch anders, seiner hohen Hilfsbereitschaft für bedürftigere wegen, auch wenn er nicht zugeben wollte das er so leicht beeinflußbar ist. Der fremde Mann gab ihm eine Karte mit, auf die er auf Nachfrage Wyrdars, den Standort des Dorfes und den des vermuteten Aufenthaltsortes des Drachen markierte.

Der Junge schwang sich direkt auf seine Wolfsdame, verabschiedete sich und sprintete in Richtung Gebirge los. der Dorfbewohner hingegen wandte sich wieder der Stadt zu, warscheinlich wollte er trotzdem noch versuchen einige weitere Freiwillige zu finden.

Geht zu: Gebirge - der Bernsteinpfad
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Wulgar Chrotgarson



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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   So März 11, 2012 9:01 pm

Wulgar saß am Rande eines der vielen Kanäle. Er war nach Slibrighort gekommen um eine neue Arbeit zu suchen. Bis jetzt jedoch ohne Erfolg. Nach kurzen kramen beförderte er ein Stück Dörrfleisch hervor und bis drauf. Sein blick glitt über die unberührte Wasseroberfläche. Was für ein Scheiß.
Überall hieß es hier würde es Arbeit geben wie Sand am Meer. Nur wer fand keine?
Nach einiger weiterer Zeit des Trübsal blasens begann er die Kühle des Abends zu spüren. Wulfgar musste sich bewegen. Seine Glieder wurden nun auch so langsam steif. Mit einem leichten Schnaufen richtete sich der 2 Meter Mann auf und liess dabei seinen Rücken knacken. Nachdem er sich noch einmal ab gebeugt hatte um seinen Bogen aufzunehmen ging Wulfgar langsam am Kanal entlang zurück Richtung Stadt. Es konnte ja nur besser werden. Was anders als weit ersuchen blieb ihm eh nicht übrig.
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Acair Tokorga



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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   So März 11, 2012 9:11 pm

Optimal war etwas anderes. Aber immerhin dachte Acair in diesem Moment nicht nach. Fragen wie: Warum kann ich hier nicht einfach weg? Waren wie weggeblasen, auch wenn dies mit jetzt schon beginnenden Muskelkater und Müdigkeit einher ging. Das würde bedeuten, dass sie sobald sie zu Hause war wunderbar einschlafen können würde. Ein Traum. Ja, auch das Training als Stadtwache hatte Vorteile. Auch wenn sie diese Arbeit nie übernehmen hatte wollen.
Erschöpft trottete sie an einem der Kanäle entlang. Die Armbrust hielt sie in ihrer rechten Hand, jedoch hing diese nur leicht baumelnd gen Boden. Die Lederrüstung behinderte sie nicht großartig, sie hielt sie auch noch recht warm. Es war also einer der besseren Tagesenden. Jedoch blieb sie verwundert stehen, als sie bemerkte, dass an diesem abgeschiedenen Winkel der Stadt noch jemand anders außer ihr war. Aufmerksam war sie auf ihn geworden, als er mit seinem Rücken geknackt hatte. Es war nicht zu überhören gewesen. Als er sich dann umdrehte und Acair sein Gesicht betrachten konnte, war nicht schwer zu erkennen, dass dieser Kerl entweder genau so unzufrieden mit seiner momentanen Situation war wie sie, einen schlechten Tag hatte oder aber generell ein Grießgram war. Sie hatte ihn jedoch noch nie in Silbrighort gesehen. Sie kannte nicht jedes Gesicht, dafür war die Stadt zu groß, aber hier her verschlug es - wenn sie die Stadt nicht gerade verlassen oder betreten wollten, nur selten eine Menschenseele. Gut, eine weitere Ausnahme waren noch die Stadtwachen, die sich ab und an hier herum trieben, aber zu diesen gehörte er definitiv nicht.
"Guten Tag.", wünschte Acair im Vorbeigehen. Etwas Höflichkeit hatte sie dann doch aufgeschnappt.
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Wulgar Chrotgarson



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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   Mi März 14, 2012 5:39 pm

Unglaublich aber wahr. Da traf er doch hier am Arsch der Welt ein schönes Mädchen das genauso einsam wie er selbst durch die Gegend wanderte. Und sie grüßte ihn sogar. Was für eine liebliche Stimme. Vielleicht war sie der Engel der sein Glück wenden würde. Eine Armbrust hing locker in ihrer Hand, also wusste sie wohl zu kämpfen. Und nach dem Aussehen eine Wächterin. Die wussten im Normalfall auch gut mit ihren Waffen umzugehen. Wulfgar mochte Frauen die sich verteidigen konnte.
Ob er sie ansprechen sollte? Vielleicht einladen zu einem Bier? Wie gesagt im Moment konnte es ja nur Besser werden.

"Hey Kleine", Wulgar grinste sogar einiger maßen nett,"Hast du Lust auf ein Bier?"

Wer konnte so einer Einladung schon widerstehen. Aber selbst wenn sie es schaffte War Bier die Beste Alternative.
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Acair Tokorga



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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   Mi März 14, 2012 5:54 pm

Eigentlich war es nur eine Floskel der Höflichkeit gewesen mit der sie den Fremden gegrüßt hatte, doch dieser grüßte nicht einfach nur sturr zurück. Etwas was sie auch erst nach einigen Schritten registrierte. Verwundert blieb sie stehen, einige Meter nachdem er die Einladung ausgesprochen hatte. Kurz verharrte sie mit dem Rücken von ihm abgewand und schwerfällig ratterten die Gedanken durch ihr Hirn. Es war doch schon eine Alternative zu dem was sie nun vorhatte. Eine nicht schlechte sogar. Würde man sie gegeneinander abwiegen wäre sie eindeutig besser. Zwar hatte der arme Kerl keine Ahnung, dass das Ärger für ihn bedeuten konnte, aber damit musste man rechnen. Aber eigentlich war sie müde und vielleicht würde sie einfach nur in ihr Bett fallen und endlich mal wieder lange schlafen... und was wenn nicht? Dann würde sie sich ärgern, dass sie nein gesagt hatte. Das war die Chance sich seit langem mal wieder unter Menschen zu bewegen. Und was wenn das eine Falle der Justiz der Stadt war. Ach Scheiß drauf, warum ne Einladung sausen lassen?, war schlussendlich das Ergebnis dieser Halbgedanken.
Sie machte nach einer gefühlten Sekunde, in Wahrheit mehr als eine Minute, auf dem Absatz kehrt, schulterte ihre Armbrust locker auf der linken Schulter und streckte Wulgar, als sie zurück gegangen war, die rechte Hand endgegen. Ihr Gesichtsausdruck wurde etwas freundlicher, ein angedeutetes Grinsen war zu erkennen, wenn auch eher von grimmiger Natur. "Acair, freut mich dich kennen zu lernen.", stellte sie sich zuerst einmal vor, ohne ihn darauf hinzuweisen, dass er dieses kleine Detail vergessen hatte.
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Wulgar Chrotgarson



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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   Mi März 14, 2012 6:26 pm

Das Mädchen hatte wirklich zugesagt. Es ging also wieder aufwärts. Ein breites Grinsen machte sich auf Wulgar´s Gesicht breit als Er seinen Arm ausstreckte und nach der Hand des Mädchens griff und sie ordentlich begrüßte.
"Ich heiße Wulgar Chrotgarson", wie lange war es her, das er sich jemanden nur einfach mal so aus Spass vorgestellt hatte? ZU lange! Nachdem er die Hand ausgiebig geschüttelt hatte entließ er sie aus seinem eisernen Griff.
"Ich kenne da einen super Laden in den wir gehen könne, oder favorisierst du eine bestimmte Lokalität?" Eigentlich war es Wulgar völlig egal wo sie hin gingen Hauptsache gutes Bier und nette Gesellschaft. Wenn das so weiter ging würde es ein echt netter Abend werden. Mit einem großen Schritt überholte er sie und drehte sie mit einem freundschaftlichen Klapps auf die Schulter herum, so dass er sie mit sich ziehen konnte Richtung Stadtzentrum.

tbc:Taverne Fenris


Zuletzt von Wulgar Chrotgarson am Mi März 14, 2012 7:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Acair Tokorga



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BeitragThema: Re: [Äußerer Ring] Wälle und Kanäle   Mi März 14, 2012 6:48 pm

Der Griff ihres Gegenübers war stark. Auch die Art wie er ihren Arm schüttelte. Da Acair sowieso müde und geschafft war machte sie es sich einfach und wehrte sich so wenig wie möglich dagegen. Zumindest schien er sich über die Zusage gefreut zu haben. Immerhin einer der einen etwas gelungeren Abend haben würde. Wulgar stellte sich auch vor und da bekam Acair eine Ahnung warum der kräftige Griff und die ... offene Art - im Gegensatz zu dem was hier herum lief. Ein Grauländer. Unschwer zu erkennen an der Namensgebung. Eigentlich hätte sie auch so einen Namen bekommen müssen, aber dafür war sie zu weit von den normalen Grauländern entfernt geboren. Sie hatte einen ganz normalen Nachnamen vererbt bekommen, welchen sie dem Fremden jedoch auch noch nicht verraten hatte. Sie nickte nur, nachdem der Grauländer sich vorgestellt hatte und ließ den Vorschlag... über sich ergehen. Erst einmal schüttelte sie den Kopf, was jedoch nicht hieß, dass sie an die Lokalität keine Ansprüche hatte. "[b]Zwei Dinge: Wenn du nicht vor hast eine Kutsche oder ein Floß zu ordern, sollte sich der Laden nicht all zu weit von hier befinden. Und zweitens: Falls du dich hier auskennst, meide Läden in denen irgendwelche Stadtwachen rumrennen. Reicht schon, dass ich sonst mit denen rumrennen muss.", waren die doch eher geringen Ansprüche an den vorläufigen Verbleib dieses Abends. Sie kannte zwar die ein oder andere Möglichkeit weg zu gehen, doch diese lagen auf der anderen Seite der Stadt. Also eindeutig: Zu! weit! weg!
Doch sie hatte kaum ausgesprochen, da wurde sie auch schon quasi mit geschleift. Doch wehren tat sie sich auch dagegen nicht und streifte sich stattdessen mit der freien Hand einmal durch die kurzen blonden Haare und folgte der neuen Bekanntschaft dann bereitwillig.

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