Söldnerklingen

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 Fauna der Länder

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Einsamer Wanderer
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BeitragThema: Fauna der Länder   Mi Nov 30, 2011 4:00 pm

Fauna der Länder

Hier findet ihr sie, all die zähnefletschenden, hornbewehrten, zotteligen und schuppigen Untiere und Bestien, welche die Berge, Moore und Steppen durchwandern. Der Guide beschränkt sich, der Einfachheit halber, auf die etwas exotischeren Kreaturen und lässt Wesen wie Wölfe, Schneeleoparden, Wildschweine, Rehe und Antilopen und so weiter außen vor
.


Name: Grendel
Vorkommen: Gebirgszüge der Graulande (häufig) und Enwens (selten)
Beschreibung: Eine aggressive Kreatur mit dem schneeweißen Pelz eines Eisbären, und sie hat auch starke Ähnlichkeit mit einem Bären... der mit einem Wolf gekreuzt wurde. Ein Grendel besitzt einen starken Körper auf kräftigen, langen Beinen. Seine Schnauze ist flach und breit, sodass er jedes Mal hämisch zu grinsen scheint, wenn er die Zähne bleckt. Die Zähne sind übrigens dreieckig wie bei einem Hai und sind nicht zum Kauen geeignet, sondern nur zum Zerreißen.
Männliche Grendel können aufgerichtet drei Meter hoch sein, die Weibchen können dagegen mit Berglöwen verglichen werden. Sie sind geschmeidiger und flinker in ihren Bewegungen und übernehmen die Aufgabe des Treibers, bis das Männchen sie einholt und der Beute mit einem gewaltigen Prankenhieb das Genick bricht.
Es heißt, dass vor Zeiten auch männliche Grendel nicht so riesig groß wurden, und auch das Jagen in Rudeln soll nicht immer an der Tagesordnung gewesen sein. Eine beunruhigende Entwicklung, nicht?


Name: Riesenhirsch

Vorkommen: Taiga und Tundra der Graulande (häufig)
Beschreibung: Ein äußerst schmackhaftes Stück Fleisch, was da durch die eisigen Weiten stapft. Insbesondere sein muskulöser Nacken gilt als Dlikatesse. Und muskulös muss er auch sein, immerhin trägt ein ausgewachsener Riesenhirsch ein Geweih, deren Schaufeln jeweils mehr als zwei Meter lang sind! Diese gewaltigen Ausmaße sind auch der Grund, weshalb sich der Riesenhirsch im Laufe seines Lebens aus den Wäldern zurückzieht. Es besteht einfach immer mehr die Gefahr, auf der Flucht vor Raubtieren zwischen eng stehenden Bäumen hängen zu bleiben. Und wäre dies nicht ein höchst unrühmlicher Tod?


Name: Mammut
Vorkommen: Taiga und Tundra der Graulande (häufig)
Beschreibung: Ein Pelzmantel gefällig? Ein gut zupackendes Lasttier? Ein lebendiger Rammbock? Und die ultimative Notration noch dazu? Und die Stoßzähne sind auch nicht zu verachten, wenn man noch Platz überm Kamin entbehren kann.
Mammuts sind schwerfällige, mit dem dicksten Pelz bekleidete Elefanten, die in riesigen Herden durch die Weite der Tundra ziehen. Alljährlich halten die Grauländer eine große Gemeinschaftsjagd ab, wobei die jungen Krieger in besonders wichtige Positionen gebracht werden, wo sie ihren Mut beweisen müssen.
Mammuts werden häufig auch gezähmt und als Arbeitstiere gehalten. Manchmal werden sie auch für den Kampf eingesetzt, doch aufgrund ihrer Unberechenbarkeit bei Verletzungen und der Gefahr des Durchdrehens sind sie nur bedingt tauglich.


Name: Fenris
Vorkommen: Taiga und Tundra, Gebirge und Wälder der Graulande (selten)
Beschreibung: Und hier kommt er, der ungekrönte König der Graulande. Ungekrönt deshalb, weil er jenem Kerl, der es mal versuchte, ihn zu krönen, die Hand abbiss.
Ein Fenris-Wolf ist, wie es manche Naturkundler behaupten, eigentlich keine Unterart des gewöhnlichen Grauwolfs, sondern schlicht ein sehr großes Exemplar desselben, ähnlich wie es bei den männlichen Grendel der Fall ist, deren Größe – wie es heißt – auch erst mit dem riesenhaften Wuchs einzelner Tiere begann.
Allerdings kann auch der störrischste Naturkundler nicht leugnen, dass gewöhnliche Schneewölfe keinesfalls einen Frosthauch besitzen. Ein Fenris besitzt diesen sehr wohl; er ist in der beneidenswerten Lage, seiner Beute eine Ladung eisigem Atem entgegen zu speien, welche selbst sehr dichte Pelze durchdringen kann.
Der Fenris besitzt eine Schulterhöhe von 1,80 Metern und ist sowohl kräftig als auch wendig und besitzt eine gewisse, tierische Gerissenheit. Er ist durchaus in der Lage, einen Wechselhäuter auf seinem Rücken zu tragen, ohne diese Beweglichkeit einzubüßen, weshalb er der ideale Partner für grauländische Wechselhäuter ist. Manche Grauländer lassen für ihren Fenris sogar eine Rüstung anfertigen.


Name: Moorhund
Vorkommen: Sümpfe der Sommereilande (häufig) und Enwens (häufig)
Beschreibung: Moorhunde sind vom Äußerlichen her Wölfen recht ähnlich, allerdings haben sie kürzere, stämmige Beine und Schwimmhäute zwischen den Zehen. Außerdem sind sowohl Augen als auch Nasenlöcher wesentlich höher auf dem flacheren Schädel angesiedelt. Diese Anatomie versetzt sie in die Lage, mit kräftigen Sprüngen aus dem Brackwasser oder Moorloch zu schnellen, ohne dass die Beute mehr von ihnen zu sehen bekommt als Augen und Nase. In den Mooren und Sümpfen sind sie damit perfekt getarnt.
Moorhunde jagen sowohl unterhalb als auch oberhalb der Wasserlinie, agieren taktisch im Rudel und wagen sich in geeigneter Überzahl auch an die großen Bestien der Sümpfe. Sie mögen die kleinsten Raubtiere der Sommereilande sein, doch sie sind auch die Gefährlichsten.


Name: Hydra
Vorkommen: Sümpfe der Sommereilande (selten)
Beschreibung: Ein Wesen, von dem viele Menschen nur den massigen Schädel zu sehen bekommen, der an einem langen Schlangenhals aus dem Wasser taucht und seine Beute greift. Eine Hydra sieht einem Drachen nicht unähnlich, besitzt jedoch keine Flügel und überraschenderweise auch keine Schuppen. Ihre grünlich schillernde Haut ist weich und verletzlich – doch da sich Hydren kaum aus dem Wasser bewegen, ist diese Schwachstelle auch nur schwer erreichbar.
Hydren speien kein Feuer. Dafür allerdings spucken sie giftigen Schleim, welcher das Opfer lähmen kann. Außerdem können sie ihre ätzende, übel riechende Magensäure hochwürgen und auf den Feind spucken.


Name: Königskeiler
Vorkommen: Wälder und Taiga und Tundra und Sümpfe und Steppen ÜBERALL!!! (häufig!)
Beschreibung: Wildschweinchen! Groß wie ein Auerochse zwar, aber gewohnt übellaunig und aggressiv. Die Hauer dieses einzelgängerisch lebenden Kolosses sind mit denen eines jungen Mammuts zu vergleichen, wachsen allerdings nicht im Bogen, sondern stehen nach der ersten Krümmung stets senkrecht nach oben ab. Der Keiler kann sie daher vortrefflich als Lanzen verwenden, bleibt jedoch auch oft genug irgendwo an irgendwas hängen. Ein kolossales Killerschwein mit komödiantischen Eigenschaften und dem Temperament eines Auerochsen in der Brunft. Nur, dass der Königskeiler sich definitiv nicht nach den Jahreszeiten richtet. Er walzt im Frühling, Sommer, Herbst und Winter durch die Welt und nimmt alles aufs Korn, was innerhalb seines Geruchsfeldes liegt. Manchmal greift er auch Felsen oder Bäume an. Warum, das weiß man nicht, doch die Naturkundler kennen zurzeit kein größeres Ziel, als dieses Verhalten zu durchleuchten.
Eine nette Idee für einen Auftrag an abenteuersüchtige Lebensmüde?
Königskeiler sind stellenweise sogar gepanzert: Da sie sich häufig an Nadelbäumen schubbern, wird ihr Fell zunehmend von Harz verklebt, der sich erhärtet und eine natürliche Rüstung bildet.


Name: Wyrm
Vorkommen: Steppen Enwens (häufig)
Beschreibung: Ein Wyrm besitzt einen tonnenförmigen Körper, baumstammdicke Beine und einen meterlangen Hals wie auch einen peitschenartigen Schwanz. Als Pflanzenfresser zieht er gemächlich und friedlich seine Wege, dabei mithilfe seines Teleskophalses Büschel des meterhohen Steppengrases abrupfend.
Von den Drachen-Nomaden werden sie sowohl als Lasttiere als auch Transportmittel im Gefecht eingesetzt. Kopf und Schwanz können wirkungsvolle Waffen sein; insbesondere, wenn man sie mit dornbesetzten Panzerungen versieht. Da ihre Höchstgeschwindigkeit nicht besonders hoch ist, können sie allerdings keine aus Pferden bestehende Kavallerie ersetzen. Sie wirken viel mehr wie ein Hammer, der auf ein Ziel rast, das bereits in die Enge getrieben wurde.


Name: Drache
Vorkommen: Gebirge und Steppen Enwens (selten)
Beschreibung: Was der Fenriswolf in den Graulanden, ist der Drache in Enwen. Wie ein Feuerfunke rast er vom Himmel, die Sonne im Rücken, mächtige Krallen in seine Beute schlagend und sie zugleich mit seinem Flammenatem grillend.
Drachen leben vor allem im Gebirge, weshalb wilde Exemplare nur äußerst selten mit den Nomaden-Clans zusammentreffen. Allerdings machen sich alle fünf Jahre die Fähigsten der Wechselhäuter auf den Weg ins Gebirge, wo sie versuchen, einen Drachen zu fangen und zu bändigen. Eine lebensgefährliche Mission, die dem erfolgreichen Rückkehrer große Ehre zukommen lässt.
Drachen sind auch gepanzert zu akrobatischen Flugmanövern in der Lage und können bis zu zwei mächtige Feuerstöße abgeben. Ein spezielles Gas in einem zusätzlichen Paar von Lungen entflammt dabei, sobald es an die Luft gerät. Dies bezeichnet übrigens auch eine Schwachstelle: Würde ein Speer bis zu diesem Lungenpaar vordringen, würde sich das Gas umgehend im Körper des Drachen entflammen. Sie speien zwar Feuer, sind jedoch nicht unempfindlich dagegen.


Name: Schreitender Berg
Vorkommen: Steppen Enwens (selten)
Beschreibung: Mal wieder meldet sich die internationale Gilde der Naturkundler zu Wort: Ihrer verqueren Meinung nach sollen die sogenannten Schreitenden Berge schlicht und ergreifend gigantöse Exemplare von Wyrm sein.
Über die Schreitenden Berge weiß man nur wenig. Ihre Herkunft ist höchst mysteriös; nicht einmal die Drachenfahrer, die sich ja schließlich auf ihnen niedergelassen haben, wissen es so genau. Manche behaupten, alle paar Jahre streckten sich eben Beine und Kopf aus einem Berg wie aus einem Schildkrötenpanzer, und dann setzt er sich eben in Bewegung.
Auch weiß niemand, wie und was diese Kreaturen fressen oder ob sie ein bestimmtes Ziel im Leben haben. Sie ziehen einfach umher, wandernde Hügel in der Steppe, in gemächlichem Tempo und unaufhörlich.
Die Drachenfahrer haben sich auf ihnen angesiedelt, ihre Zelte gebaut und sogar Felder und Kräutergärten angelegt. Der Rückenpanzer dieser Kreaturen ist mal schroff und zerklüftet und dann wieder glatt wie ein Plateau.
Schreitende Berge sind nicht zum Kampf geeignet. Ihre phänomenale Größe streicht sie aus jedem Speiseplan, und selbst Wechselhäuter können sie lediglich in eine bestimmte Richtung dirigieren, jedoch nicht zum Kampf anstacheln.


Name: Wolpertinger, kurz Wolpi

Vorkommen: Überall. Wirklich überall! Und entsprechend häufig anzutreffen!
Beschreibung: Ein koboldartiges Wesen, dessen äußere Erscheinung stark varriieren kann. Meist haben sie den Körper und Kopf eines Hasen, Hamsters, Bibers oder Eichhörnchens, die Flügel von Habichten, Eulen, Enten oder gar Fledermäusen. Vogelschnäbel, überlange Reißzähne und so weiter sind ebenfalls keine Seltenheit. Je nach „Machart“ des Schnabels/Mauls ernähren sich Wolpis von Nüssen, Insekten, Früchten, Wasserpflanzen... und in selteneren Fällen auch von Fleisch.
Wolpis sind häufig hamstergroß, niemals größer als Hasen. Sie können sich höchst geschickt und intelligent anstellen, wenn ihre Neugier befriedigt werden will.
Übrigens legen sie allesamt Eier, deren Schale rot-blau gestreift ist.
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