Söldnerklingen

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 Die Eisenfluchwasser

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Dahlia

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Anzahl der Beiträge : 13
Anmeldedatum : 29.12.11

BeitragThema: Die Eisenfluchwasser   So Jan 01, 2012 4:24 pm

Es gibt Orte im Moor, die feuchter sind als andere, an denen der Boden so sehr aufgeschwemmt ist, dass er mit der Zeit fortgetragen wird, ohne von reissenden Fluten mitgerissen zu werden. Die Eisenfluchwasser sind ein solcher Ort, ein Fluss, der kaum inmitten der endlosen Pfützen und Teichen auffällt. Vollkommen still und reglos liegt sein Bett in den vernebelten Tiefen des Himmelstals, wo er sich wie eine ein halbes Dutzend Meter breite Schlange von Osten nach Westen in die mittelenwender Tiefebene züngelt, um dort in die große "Steuermannsstraße" zu münden.
Die Eisenfluchwasser haben ihren Namen nicht ohne Grund, denn das Moorwasser ist so trübe, dass man den Boden nicht sehen kann und fließt so langsam vor sich hin, dass kein Laut den unvorsichtigen Reisenden davor warnt, dass sein nächster Schritt ihn bis zu eineinhalb Meter unter Wasser befördern kann. Wo sich geistesgegenwärtige Menschen mit leichter Ausrüstung vielleicht noch retten können, werden schwerer bepackte Menschen durch das schwammige Flussbett regelrecht hinabgezogen, ohne die Chance, sich aus dem nasskalten Griff des Gewässers zu befreien und so sehen viele Reisende die einzige sichere Überquerung der Eisenfluchwasser in der Eisenfluchbrücke, oder dem weitaus längeren Landweg, um seine Quelle zu umgehen.


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